Doctor Who – wissenschaftlich betrachtet.

Zentrales Thema in der Serie sind so einige Dinge, die aus heutiger, wissenschaftlicher Sicht nicht so einfach umzusetzen sind. Insbesondere natürlich Zeitreisen.

Brian Cox, seineszeichens Physiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Royal Society und Professor an der Universität Manchester, nahm sich 2013 einiger der zentralen Thesen Doctor Whos an und betrachtete sie aus wissenschaftlicher Sicht in der Sendung The Science of Doctor Who. Hier kann man sich einige Ausschnitte ansehen (leider nur auf Englisch verfügbar):

Nicht im direkten Zusammenhang mit Doctor Who veröffentlicht, aber dadurch nicht weniger interessant, war die Web-Serie Sci Xpert – Leschs Universum des deutschen Astrophysikers Harald Lesch. Dieser beantwortete hier in jeweils 5 Minuten die häufigsten Fragen, die im Zusammenhang mit Science Fiction auftreten. Hier einige, für Doctor Who relevante, Beispiele:

Sind Zeitreisen möglich und was hat es mit dem Großvaterparadoxon auf sich?

Ist es denkbar, dass ein Universum parallel zu unserem Universum existiert?

Wie realistisch ist es, Dinge oder Lebewesen unsichtbar zu machen?

Gibt es mehr als vier Dimensionen?

Wie könnte man mit Außerirdischen kommunizieren?

Zu guter Letzt noch ein Video, in dem Astrophysiker Neil deGrasse Tyson in einer Radiosendung die Frage erhält, welche Vorstellung von Zeit am realistischsten sei. Die von Doctor Who, Star Trek oder Ray Bradbury (auch nur in englischer Sprache):

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